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Praktisches Mach es selbst -Gerät zur genauen Volumenmessung der Brust

Tezel Techniken Praktisches Mach es selbst -Gerät zur genauen Volumenmessung der Brust Praktisches Mach es selbst -Gerät zur genauen Volumenmessung der Brust Praktisches Mach es selbst -Gerät zur genauen Volumenmessung der Brust Breast volume is one of the crucial measurements in preoperative planni
1. Einleitung: Wo sich Ästhetik und Funktionalität in der Brustästhetik treffen
Bruststraffung (Mastopexie) und Brustverkleinerung gehören zu den am häufigsten in Anspruch genommenen chirurgischen Eingriffen – nicht nur, um eine ästhetische Form zu erreichen, sondern auch, um die durch das Gewicht der Brüste verursachten körperlichen Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Die größte Sorge von Patientinnen, die diese Operationen in Erwägung ziehen, ist jedoch die Dauerhaftigkeit des nach der Operation erzielten gestrafften Erscheinungsbilds. Viele Frauen fürchten das Risiko, dass die ideale, nach der Operation erreichte Form unter dem Einfluss von Schwerkraft und Zeit „erneut absackt".
Die von Prof. Dr. Erdem Tezel entwickelte und in die internationale plastisch-chirurgische Fachliteratur eingebrachte Technik der „Lateral Pillar Suspension" (Aufhängung der Seitensäule) bietet eine radikale und wissenschaftliche Lösung für dieses chronische Problem. Diese Methode setzt einen neuen Standard in der ästhetischen Chirurgie, indem sie die Brust nicht nur mithilfe der Haut, sondern mit einem von innen konstruierten, stabilen Stützmechanismus aufhängt.
2. Die Grenzen traditioneller Methoden: Das Problem des „Bottoming Out" (Absacken des unteren Pols)
Eine der häufigsten und für Patientinnen unbefriedigendsten Langzeitkomplikationen bei traditionellen Brustoperationen mit vertikaler Narbe ist die Verlagerung des Brustgewebes nach unten im Laufe der Zeit und der Verlust der Fülle im oberen Teil der Brust. Dieses in der medizinischen Fachliteratur als „Bottoming Out" bezeichnete Phänomen führt dazu, dass der untere Teil der Brust der Schwerkraft nachgibt und absackt, wodurch die Form verloren geht.
Bei klassischen Methoden beruht die Bewahrung der Brustform weitgehend auf Hautnähten. Da die Haut jedoch eine elastische Struktur besitzt, kann sie der Schwerkraft nicht ewig widerstehen; mit der Zeit erschlafft sie, dehnt sich aus und ist nicht mehr in der Lage, das schwere Brustgewebe in ihrem Inneren zu tragen. Dies führt dazu, dass die nach der Operation erzielte ideale Form über die Jahre unweigerlich verloren geht.
3. Was ist die Lateral-Pillar-Suspension? Ein innerer Stützmechanismus
Diese von Prof. Dr. Erdem Tezel und Dr. Burak Ersoy entwickelte innovative Technik zielt darauf ab, das Brustgewebe auf den stabilsten anatomischen Strukturen des Körpers anstatt auf der Haut abzustützen. Im Kern der Technik liegt die Fixierung des unteren Endes des vorbereiteten „Lateral Pillar"-Dreiecks (Seitensäulen-Dreiecks), indem es an das Rippenperiost (die Hülle der Rippe), das an die untere-innere Grenze des Sternums (Brustbeins) angrenzt, im Brustkorb angenäht wird.
Erklärt man diesen Vorgang mit einer bildlichen Analogie, so erfüllt er eine ähnliche Funktion wie das „Lockwood-Ligament", das die Gewebe des Augenlids von innen stützt, und trägt wie ein „Fischnetz" (fishnet) das Gewicht des Brustgewebes, indem es es von innen umgreift. Auf diese Weise wird die gesamte Last der Brust von den Hautnähten genommen und direkt auf die Knochenhaut der Brustwand übertragen.
4. Die Vorteile der Technik: Warum sollte diese Methode bevorzugt werden?
Die Vorteile, die die Lateral-Pillar-Suspension bietet, gewährleisten sowohl den ästhetischen Erfolg der Operation als auch eine ein Leben lang anhaltende Dauerhaftigkeit:
• Dauerhafte Festigkeit: Da sich das Stützsystem gegen die Schwerkraft direkt auf dem Rippenperiost statt auf der Haut abstützt, wird das Absacken der Brust nach unten (Bottoming Out) verhindert.
• Fülle des oberen Pols: Da das Brustgewebe von innen nach oben aufgehängt wird, bleibt das Volumen im oberen Teil der Brust erhalten und es entsteht ein festeres, volleres Erscheinungsbild im Dekolleté.
• Natürliche konische Form: Das Brustgewebe wird durch Faltung über sich selbst zentriert. Auf diese Weise wird eine ästhetische und aufrechte konische Form erzielt, bei der sich die Brustwarze am höchsten Punkt der Projektion befindet.
• Unauffälligere Narben: Da das Gewicht der Brust vom inneren Aufhängesystem getragen wird, wird die Spannung auf den Hautnähten minimiert. Diese geringe Spannung ermöglicht es, dass die Nahtnarben deutlich feiner und in höherer Qualität verheilen.
• Beseitigung der seitlichen Fülle: Insbesondere das in Richtung Achselhöhle überlaufende Brustgewebe (lateral fullness) wird mit dieser Technik zur Mitte gesammelt, wodurch ein ordentliches, mit den Körperkonturen harmonierendes Brusterscheinungsbild entsteht.
5. Anwendungsbereiche: Für wen ist sie geeignet?
Diese Technik liefert nicht nur bei Verkleinerungsoperationen, bei denen Brustgewebe entfernt wird, hervorragende Ergebnisse, sondern auch für Patientinnen, die ohne Volumenverlust nur eine Straffung (Mastopexie) benötigen.
In Fällen, in denen keine Entfernung von Brustgewebe erforderlich ist, wird das vorhandene Gewebe über sich selbst gefaltet und nach oben aufgehängt, sodass das Volumen oben gesammelt wird, als wäre ein „inneres BH" geschaffen worden. Bei Brustverkleinerungen erfolgt die Gewebeentnahme überwiegend aus dem inneren Teil der Brust (dem medialen Pillar), und mit der Lateral-Pillar-Suspension wird die Beständigkeit der idealen Form sichergestellt.
6. Der Operationsablauf und die Heilung
Bei der Technik der Lateral-Pillar-Suspension wird zur Bewahrung der Brustform und zum Tragen des Gewebes keine Last auf die Hautnähte gelegt; das Gewicht wird von den inneren Strukturen getragen. Dies ermöglicht es, die Hautnähte „spannungsfrei" (tension-free) zu verschließen. Dass das Gewebe seine Position durch seine eigene innere Struktur einnimmt, macht den postoperativen Heilungsverlauf für die Patientin deutlich komfortabler und schmerzärmer.
Die als Ergebnis der Operation entstehende vertikale Narbe (aufrechte Nahtnarbe) wird in Übereinstimmung mit der neuen, gestrafften Position der Brust oberhalb oder genau auf Höhe der Unterbrustfalte verborgen. Die radikale Verringerung des Stresses auf der Haut leistet den größten Beitrag dazu, dass die Narben nach der Heilung mit der Zeit unauffällig werden.
7. Der Beitrag von Prof. Dr. Erdem Tezel zur Fachliteratur und seine Expertise
Die Technik der Lateral-Pillar-Suspension gilt in der Welt der plastischen Chirurgie als wissenschaftliche Revolution. Diese Methode hielt Einzug in die medizinische Fachliteratur, als sie 2008 im Journal of Plastic, Reconstructive & Aesthetic Surgery (JPRAS), einer der angesehensten wissenschaftlichen Plattformen der Welt, veröffentlicht wurde.
Diese Technik wurde als Lösung für das Problem des „Absackens mit der Zeit" entwickelt – des größten Mangels der klassischen Methoden mit vertikaler Narbe, die von legendären Namen wie Lassus und Lejour entwickelt wurden. Diese unter der Federführung von Prof. Dr. Erdem Tezel vorgestellte Innovation ist ein prestigeträchtiger Ansatz, der der Welt in der ästhetischen Chirurgie in Istanbul bewiesen hat, dass die Brust nicht allein mit der Haut, sondern mit einem anatomischen Aufhängesystem geformt werden sollte.
8. Fazit: Mit Zuversicht in die Zukunft blicken
In der Brustästhetik bemisst sich der wahre Erfolg nicht nur am Erscheinungsbild unmittelbar nach der Operation, sondern an der aufrechten Form, die auch im Lauf der Jahre erhalten bleibt. Die Lateral-Pillar-Suspension ist die stärkste Antwort, die die moderne Medizin in der Frage der „Dauerhaftigkeit" bietet, wo traditionelle Methoden zu kurz greifen. Auch Sie können sich für diese wissenschaftlich erprobte Technik entscheiden – für aufrechte, feste und natürlich aussehende Brüste, die ein Leben lang halten.
Für ausführliche Informationen und eine auf Sie zugeschnittene chirurgische Planung können Sie mit Prof. Dr. Erdem Tezel Kontakt aufnehmen und das Privileg dauerhafter Ästhetik und Komfort erleben.